Das neue Nor­mal

Vom Kli­ma­wan­del zum Extrem­wet­ter



Zum Som­mer­start haben Europa schon drei Hit­ze­wel­len mit Rekord­tem­pe­ra­tu­ren erfasst. Laut Kli­ma­for­schern ist es bloss der Anfang einer Reihe von Extrem­wet­ter-Ereig­nis­sen, womit wir zu rech­nen haben. Extrem­tem­pe­ra­tu­ren gel­ten inzwi­schen nicht mehr als Aus­nahme, son­dern als fester Teil des Som­mers. Vie­les deu­tet dar­auf hin, dass uns ein lan­ger, heis­ser und trocke­ner Som­mer bevor­steht. Umso öfter, län­ger und inten­si­ver tre­ten Hit­ze­wel­len ein.
Die vom Men­schen ver­ur­sachte Erwär­mung gilt als Haupt­ur­sa­che für den welt­wei­ten Tem­pe­ra­tur­an­stieg. Durch den Kli­ma­wan­del lässt sich die Erde immer mehr Wärme in der Luft, auf dem Land und im Was­ser spei­chern. Die Folge sind häu­fi­gere und inten­si­vere Hit­ze­wel­len mit wach­sen­den Risi­ken für die öffent­li­che Gesund­heit, Öko­sy­steme und Infra­struk­tur.

Glo­bale Erwär­mung



Weit hin­ten, hin­ter den Wort­ber­gen, fern der Län­der Voka­lien und Kon­so­nan­tien leben die Blind­texte. Abge­schie­den woh­nen sie in Buchst­ab­hau­sen an der Küste des Seman­tik, eines gro­ßen Sprach­oze­ans. Ein klei­nes Bäch­lein namens Duden fließt durch ihren Ort und ver­sorgt sie mit den nöti­gen Rege­lia­lien. Es ist ein para­dies­ma­ti­sches Land, in dem einem gebra­tene Satz­teile in den Mund flie­gen. Nicht ein­mal von der all­mäch­ti­gen Inter­punk­tion wer­den die Blind­texte beherrscht – ein gera­dezu unor­tho­gra­phi­sches Leben. Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blind­text, ihr Name war Lorem Ipsum, hin­aus zu gehen in die weite Gram­ma­tik. Der große Oxmox riet ihr davon ab, da es dort wim­mele von bösen Kom­mata, wil­den Fra­ge­zei­chen und hin­ter­häl­ti­gen Semi­koli, doch das Blind­text­chen ließ sich nicht beir­ren. Es packte seine sie­ben Ver­sa­lien, schob sich sein Initial in den Gür­tel und machte sich auf den Weg. Als es die ersten Hügel des Kur­siv­ge­bir­ges erklom­men hatte, warf es einen letz­ten Blick zurück auf die Sky­line sei­ner Hei­mat­stadt Buchst­ab­hau­sen, die Head­line von Alpha­bet­dorf und die Sub­line sei­ner eige­nen Straße, der Zei­len­gasse. Weh­mü­tig lief ihm eine rhe­to­ri­sche Frage über die Wange, dann setzte es sei­nen Weg fort. Unter­wegs traf es eine Copy. Die Copy warnte das Blind­text­chen, da, wo sie her­käme wäre sie zig­mal umge­schrie­ben wor­den und alles, was von ihrem Ursprung noch übrig wäre, sei das Wort “und” und das Blind­text­chen solle umkeh­ren und wie­der in sein eige­nes, siche­res Land zurück­keh­ren. Doch alles Gut­zu­re­den konnte es nicht über­zeu­gen und so dau­erte es nicht lange, bis ihm ein paar heim­tücki­sche Wer­be­tex­ter auf­lau­er­ten, es mit Longe und Parole betrun­ken mach­ten und es dann in ihre Agen­tur schlepp­ten, wo sie es für ihre Pro­jekte wie­der und wie­der miß­brauch­ten. Und wenn es nicht umge­schrie­ben wurde, dann benut­zen Sie es immernoch.Weit hin­ten, hin­ter den Wort­ber­gen, fern der Län­der Voka­lien und Kon­so­nan­tien leben die Blind­texte. Ein klei­nes Bäch­lein namens Duden fließt durch ihren Ort und ver­sorgt sie mit den nöti­gen Rege­lia­lien. Es ist ein para­dies­ma­ti­sches Land, in dem einem gebra­tene Satz­teile in den Mund flie­gen.

Super El Nino



Abge­schie­den woh­nen sie in Buchst­ab­hau­sen an der Küste des Seman­tik, eines gro­ßen Sprach­oze­ans. Ein klei­nes Bäch­lein namens Duden fließt durch ihren Ort und ver­sorgt sie mit den nöti­gen Rege­lia­lien. Es ist ein para­dies­ma­ti­sches Land, in dem einem gebra­tene Satz­teile in den Mund flie­gen. Nicht ein­mal von der all­mäch­ti­gen Inter­punk­tion wer­den die Blind­texte beherrscht – ein gera­dezu unor­tho­gra­phi­sches Leben. Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blind­text, ihr Name war Lorem Ipsum, hin­aus zu gehen in die weite Gram­ma­tik. Der große Oxmox riet ihr davon ab, da es dort wim­mele von bösen Kom­mata, wil­den Fra­ge­zei­chen und hin­ter­häl­ti­gen Semi­koli, doch das Blind­text­chen ließ sich nicht beir­ren. Es packte seine sie­ben Ver­sa­lien, schob sich sein Initial in den Gür­tel und machte sich auf den Weg. Als es die ersten Hügel des Kur­siv­ge­bir­ges erklom­men hatte, warf es einen letz­ten Blick zurück auf die Sky­line sei­ner Hei­mat­stadt Buchst­ab­hau­sen, die Head­line von Alpha­bet­dorf und die Sub­line sei­ner eige­nen Straße, der Zei­len­gasse. Weh­mü­tig lief ihm eine rhe­to­ri­sche Frage über die Wange, dann setzte es sei­nen Weg fort. Unter­wegs traf es eine Copy. Die Copy warnte das Blind­text­chen, da, wo sie her­käme wäre sie zig­mal umge­schrie­ben wor­den und alles, was von ihrem Ursprung noch übrig wäre, sei das Wort “und” und das Blind­text­chen solle umkeh­ren und wie­der in sein eige­nes, siche­res Land zurück­keh­ren. Doch alles Gut­zu­re­den konnte es nicht über­zeu­gen und so dau­erte es nicht lange, bis ihm ein paar heim­tücki­sche Wer­be­tex­ter auf­lau­er­ten, es mit Longe und Parole betrun­ken mach­ten und es dann in ihre Agen­tur schlepp­ten, wo sie es für ihre Pro­jekte wie­der und wie­der miß­brauch­ten. Und wenn es nicht umge­schrie­ben wurde, dann benut­zen Sie es immernoch.Weit hin­ten, hin­ter den Wort­ber­gen, fern der Län­der Voka­lien und Kon­so­nan­tien leben die Blind­texte.